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Solarbetriebenes Open-Air-Kino Helvetas Cinema Sud

Zu Besuch in Solothurn
Solarbetriebenes Open-Air-Kino Helvetas Cinema Sud

Die Entwicklungsorganisation Helvetas ist diesen Sommer mit einem mobilen Kino quer durch die Schweiz unterwegs. Der Transport erfolgt auf zwei Veloanhängern, der Strom für den Kinobetrieb wird mit Solarpanels produziert. Am 7. und 8. August besucht das Helvetas Cinema Sud Filmbegeisterte im Kreuzackerpark in Solothurn.

Eindrückliche Filme aus dem globalen Süden
Helvetas Cinema Sud macht auf seiner Tournee Halt in 26 kleineren und grösseren Städten in der deutschen und französischen Schweiz. „Viele staunen, wenn sie sehen, dass man mit zwei Solarpanels, einem Tuch und einem kleinen Projektor ein tolles Open-Air-Kino auf die Beine stellen kann“, sagt Operateur Cyrill Wunderlin. Der Name Cinema Sud ist Programm: Gezeigt werden Filme, die in Ländern auf der Südhalbkugel spielen: in Argentinien und Marokko. Damit will Helvetas den Besucherinnen und Besuchern die Lebensrealität und die Anliegen der Menschen aus weniger privilegierten Weltregionen näherbringen. Die Filme, die jeweils um 21:30 Uhr beginnen, werden in Solothurn im Kreuzackerplatz Ost gezeigt. Bei Regen kann der Unterstand der Gewerblich Industriellen Berufsschule genutzt werden. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Es wird empfohlen, eigene Sitzgelegenheiten mitzubringen.

Programm
Donnerstag, 7. August: Un Cuento Chino / Ein Chinese zum Mitnehmen
Sebastian Borensztein, 2011, 93 min., Agentinien / Spanien

Ein eigenbrötlerischer Eisenwarenhändler aus Buenos Aires und ein Chinese, der seinen Onkel sucht, sind die Hauptpersonen dieses Feel-Good-Films. Unverhofft treffen die beiden aufeinander und es entsteht eine unkonventionelle Gemeinschaft, in der die kulturellen und charakterlichen Eigenheiten der beiden Fremden voll aufeinander prallen.

Freitag, 8. August: La Source des Femmes / Die Quelle der Frauen
Radu Mihàilenanu, 2011, 135 min., Marokko / Frankreich

In einem Bergdorf in Nordafrika ist es die Aufgabe der Frauen, das Wasser in die Haushalte zu schleppen. Der Weg zur Quelle ist gefährlich und anstrengend. Die Dorfbewohnerinnen fordern die Männer auf, einen Brunnen im Dorf zu bauen, statt im Teehaus zu sitzen. Die Frauen stellen den Männern ein spezielles Ultimatum. La Source des Femmes gibt einen spannenden Einblick in den sozialen und kulturellen Mikrokosmos eines maghrebinischen Dorfes.

Weitere Informationen:

Daniel Laubscher, Chef Stadtplanung
Telefon 032 626 92 90
daniel.laubscher@solothurn.ch

Dokument 2014_08_04_MM_Helvetia_Cinema.pdf (pdf, 311.7 kB)


Datum der Neuigkeit 4. Aug. 2014