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Turnhallen Hermesbühl können gebaut werden

Turnhallen Hermesbühl können gebaut werden

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Solothurn sprachen sich mit grossem Mehr für den Neubau der Turnhallen im Schulhaus Hermesbühl aus. Stadtpräsidium und Schuldirektion freuen sich über das deutliche Resultat. Bei einer Stimmbeteiligung von 41.06 Prozent sprachen sich 3‘655 Stimmberechtigte (76.51 Prozent) für und 1’063 (22.25 Prozent) gegen den Neubau aus.

egs. Mit grosser Freude hat der Stadtpräsident zur Kenntnis genommen, dass die Solothurnerinnen und Solothurner bereit sind, die Mittel für die nötige Anpassung der Sportinfrastruktur beim Schulhaus Hermesbühl zu investieren. Die neuen Hallen kommen dabei sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Turnvereinen zugute, welche die neuen Hallen besser nutzen können als die alten. Der Stadtpräsident dankt im Namen der Behörden, der Verwaltung und der Schuldirektion allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für das ausgesprochene Vertrauen.
Baubeginn nach fast 10 Jahren Projektierung
Auf Basis einer Studie aus dem Jahr 2006 wurde 2007 ein Projektwettbewerb für den Neubau der Doppelturnhalle und des Lehrschwimmbeckens durchgeführt. Im Verlauf der Planung stellte sich heraus, dass die Baukosten des Siegerprojektes weit über den Kostenvorgaben lagen. Gleichzeitig zeichnete sich eine Veränderung im Betrieb des Schwimmbads der Pädagogischen Hochschule ab und die Stadt musste entscheiden, ob sie ein oder zwei Schwimmbäder für Schulen, Vereine und Öffentlichkeit bereitstellen will. Der Gemeinderat entschied am 1. Februar 2011, dass im Schulhaus Hermesbühl auf den Bau eines neuen Lehrschwimmbeckens verzichtet wird, und die Stadt künftig das Schwimmbad bei der Fachhochschule entweder in Miete oder im Baurecht betreiben wird. Das Bauprojekt, das aus dem Wettbewerb hervorging, wurde abgebrochen und das Projekt, das nun umgesetzt werden kann, neu gestartet.
Übergangslösung während der Bauzeit
Während der 2015 beginnenden Bauzeit von rund 17 Monaten, stehen die zwei Turnhallen weder dem Schul- noch dem Vereinssport zur Verfügung. Der Schulsportbetrieb wird während dieser Zeit teilweise in der Turnhalle an der Baselstrasse (Stadtpolizei) oder im Freien erfolgen. Beim Vereinssport wird versucht, sofern dies bei der allgemeinen Auslastung der Turnhallen möglich ist, den Vereinen andere Turnhallen zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen:

Kurt Fluri, Stadtpräsident
Telefon 079 415 58 88
kurt.fluri@solothurn.ch

Dokument 2014_09_28_MM_Abstimmungsresultat_Turnhallen.pdf (pdf, 92.7 kB)


Datum der Neuigkeit 28. Sept. 2014