MyServices
Links
Index
Datenschutz
Impressum
Home
News
Porträt
Behörden
Stadtverwaltung
Reglemente
Schule und Bildung
Wohnen und Leben
Kultur und Freizeit
Übersicht
Museen
Bibliotheken
Veranstaltungskalender
Gastronomie und Nachtleben
Vereine
Sehenswürdigkeiten
Tourismus/Seminare
Wirtschaft
Feedback
Druck VersionPDF

Zentralbibliothek Solothurn

Kontakt: Peter Probst, Direktion
Adresse: Bielstrasse 39, 4500 Solothurn
Telefon: 032 624 11 41
Telefax: 032 624 11 45
E-Mail: peter.probst@zbsolothurn.ch
Homepage: http://www.zbsolothurn.ch

Die Zentralbibliothek Solothurn (ZBS) entstand 1930 aus dem Zusammenschluss der 1763 gegründeten Stadtbibliothek und der 1883 gegründeten Kantonsbibliothek. Aus den Sammlungen dieser beiden grossen, ursprünglich selbständigen Bibliotheken stammt ein grosser Teil der wertvollen Handschriften, alten Drucke, Noten und Grafikblätter, die die Zentralbibliothek zu ihrem Besitz zählt.

Die ZBS ist eine durch Kantonsratsbeschluss vom 29. Oktober 1929 errichtete öffentlich-rechtliche Stiftung. Die Betriebsmittel der Stiftung werden gemäss Vereinbarung zwischen Kanton und Stadt vom 27. Juni 1995 bzw. 21. November 1995 durch wiederkehrende Mittel im Verhältnis 2/3 zu 1/3 gedeckt. Weitere rechtliche Grundlagen sind die Statuten vom 21. November 1995 bzw. 27. Juni 1995, wonach die Bibliothek als Studien- und Bildungsbibliothek für Stadt, Region und Kanton definiert ist, sowie das Stiftungsreglement vom 3. Mai 1996.

Die Zentralbibliothek befindet sich ausserhalb des westlichen Stadttors an der Bielstrasse 39, wo neben der Gibelin-Zetterschen Liegenschaft aus dem 17. Jahrhundert 1958 ein Bibliotheksneubau errichtet wurde. Derzeit sind Erwachsenenbibliothek, Lesesaal, Kinder- und Jugendbibliothek, Magazin, Katalogabteilung und Verwaltung im Neubau untergebracht, die Musikabteilung befindet sich im ehemaligen Patrizierhaus.

Zentralbibliothek

StatistikDie Zentralbibliothek hat zur Zeit etwa 13'000 Benutzerinnen und Benutzer.

Die Erwachsenenbibliothek und die Kinder- und Jugendbibliothek verzeichneten im Jahr 2003 je rund 164'000 Ausleihen, die Musikabteilung rund 100'000 Ausleihen.
BestandDie ZBS umfasst einen Bestand von rund 800'000 Einheiten. Sie steht im Dienst von Studium und Bildung und sammelt in erster Linie Solodorensia, in zweiter Helvetica und in dritter Linie die wichtigste Literatur des Auslands.

Der Lesesaal enthält die wichtigsten Nachschlagewerke zu verschiedenen Wissensgebieten: Enzyklopädien, Handbücher, Wörterbücher, Gesetzessammlungen, Biografien solothurnischer, schweizerischer und ausländischer Persönlichkeiten.

Die Freihandabteilung der Erwachsenenbibliothek verfügt gegenwärtig über einen Bestand von 35'000 Einheiten zu verschiedenen Sachgebieten, u.a. Unterhaltungsliteratur, die wichtigsten Werke älterer und neuerer Belletristik, Biografien, allgemein verständliche Werke über die wichtigsten Sachgebiete (Religion, Philosophie, Kunst, Geschichte, Länderkunde, Recht und Politik, Hauswirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, Pädagogik, Psychologie, Sport und Freizeit, Medizin, Wirtschaft, Theater und Musik), Hörbücher, Videos und DVDs.

Die Musikabteilung verfügt über rund 43'000 Tonträger von Musikwerken aller Zeiten und Sparten, Noten von Hauptwerken bedeutender Komponisten und Komponistinnen, Compact Discs, Kassetten, Videos und DVDs von Opern und Musicals, Literatur zur Musik und Musikwissenschaft sowie Solodorensia. Sie gilt neben den Phonotèques municipales Genf als grösste Tonträgerausleihe in der Schweiz. Das Angebot besteht etwa zu gleichen Teilen aus unterhaltender und ernster Musik. Der Freihandbestand umfasst etwa 19'000 Medien.

Die Kinder- und Jugendbibliothek verfügt über einen Bestand von rund 30'000 Einheiten, darunter Bilderbücher, Romane und Erzählungen für Kinder und Jugendliche, Märchen, Sagen, Lyrik, Comics, Sachliteratur und Nachschlagewerke aller Wissensgebiete, fremdsprachige Literatur, Zeitschriften, didaktisch-pädagogische Literatur für Erwachsene sowie Hörbücher, Hörspiele, Filme und Computerspiele. Der Freihandbestand umfasst etwa 23'500 Einheiten. Werke des 18. und 19. Jahrhunderts werden im Magazin aufbewahrt.