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Die Entwicklung zum Kanton

1344

Solothurn erhielt 1344 das hohe Gericht im Gebiet des St.-Ursen-Stifts. Damit begann die solothurnische Territorialpolitik, die zur Ausbildung eines eigenen Staatsgebietes - dem heutigen Kanton Solothurn - führte, welche 1532 ihren Abschluss fand.

Um 1400 umfasste das solothurnische Territorium praktisch bereits die beiden heutigen Amteien Solothurn-Lebern und Bucheggberg-Wasseramt. Zwischen 1400 und 1426 gelang es der Stadt, meist durch Kauf, einen schmalen Streifen längs des Jurasüdfusses bis nach Olten in seinen Besitz zu bringen, inklusive des Tals von Balsthal. Eine Lücke bildete die Herrschaft Bipp, die Bern für sich behielt. 1458 gelang noch die Erwerbung der Herrschaft Gösgen, dann stiess Solothurn überall an die Mauern der bernischen Grenzen. Deshalb richtete sich die Ausweitung nun nach Norden, wo mit Basel ein schwächerer Rivale gegenüber stand. 1527 kam die Akquisition des Gebietes Dorneck-Thierstein zum Abschluss. Mit dem Erwerb der Herrschaft Kienberg hatte der Stadtstaat Solothurn seine endgültige Form gefunden.

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